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KURIER Romy 2014
Steve Rubell eröffnete 1977 den Discotempel in Manhattan. Zehn Jahre lang war das Studio 54 Symbol der exzentrischen High-Society der späten 70er.
Steve Rubell eröffnete 1977 den Discotempel in Manhattan. Zehn Jahre lang war das Studio 54 Symbol der exzentrischen High-Society der späten 70er. - Foto: palm beach modern auctions / studio 54

Letztes Update am 20.01.2013, 12:34

Die letzten Erinnerungen an das "Studio 54" . Der legendäre Nachtclub ist bis heute Synonym für die wilden 70er- und 80er-Jahre. Jetzt wird sein Inventar versteigert - inklusive Fotos, Lampen und einer Warhol-Statue.

Rund 20 Jahre nach der letzten Party mistet das legendäre New Yorker "Studio 54" aus: Tische, Stühle, Lampen, Skulpturen, Fotos und Einladungskarten aus dem 1991 seit geschlossenen Nachtclub in Manhattan werden am Samstag versteigert, wie das Auktionshaus Modern Auctions im US-Bundesstaat Florida mitteilte.

Die rund 400 Stücke gehörten dem Miteigentümer des Clubs, Steve Rubell, der 1989 starb und sie seinem Partner, dem Mode-Designer Bill Hamilton, hinterließ. Hamilton gab die Erinnerungsstücke nun zur Auktion frei, nachdem sie jahrzehntelang in seiner New Yorker Wohnung lagerten.

Die geschätzten Preise liegen zwischen 300 Dollar (rund 225 Euro) für Fotos und 50.000 Dollar (etwa 38.000 Euro) für eine Bronze-Statue von Künstler Andy Warhol - einer der häufigsten Gäste im "Studio 54". Weiteres Highlight: Das Original-Gästebuch, in dem Mit-Eigentümer Rubell auch vermerkte, wer gratis trinken darf - und wer nicht.

Ein letzter Einblick ins Studio 54

(apa/kob) Erstellt am 19.01.2013, 15:34


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