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Die Apps der Manager

Manager und ihre meistgenutzten Apps Zum Hauptartikel

Maria Zesch ( T-Mobile Austria), Dietmar Hoscher (Casinos Austria), Stefan Mladek (Saab Österreich), Sandra Lubej (gorenje Österreich) und Anwalt Manfred Ainedter über ihre Apps.

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Maria Zesch: "Man kann die spielerische Seite ausleben"

KURIER/Schraml Maria ZeschDie gebürtige Niederösterreicherin Maria Zesch wurde am 1. Jänner 2010 in die Geschäftsleitung von T-Mobile Austria berufen und ist zuständig für die Marketing-Agenden. Eigentlich hat die Geschäftsfrau drei Mobiltelefone in Verwendung.


Meist genutzte Apps
Natürlich alle Apps von T-Mobile, aber sie sind auch wirklich großartig. Wenn ich mich ärgern möchte, dann sehe ich mir die Aktienkurse an, oder bei den bis vor Kurzem furchtbaren Temperaturen die Wetteranalysen. Neu, spannend und viel Potenzial hat die Augmented-Reality-Technologie - in Österreich ist das erst in den Kinderschuhen. Ich bin ein Fußball-Fan und will die WM-Spiele verfolgen. Unser Live-Ticker ist bei mir im Dauerbetrieb.

Ordnung Meine Apps habe ich horizontal, von links nach rechts geordnet.

Neue Apps Die meisten Empfehlungen bekomme ich von Freunden.

Das iPhone Ist für mich ein Lifestyle-Produkt - weil man sich damit positioniert. Das iPhone hat das mobile Internet revolutioniert.


Dietmar Hoscher: "Gute Apps sprechen sich herum"

KURIER/Gnedt Dietmar HoscherDietmar Hoscher ist nicht nur Mitglied des Casinos-Austria-Vorstands sondern auch passionierter Fotograf, Musiker und Rapidfan. Dort sitzt Hoscher im Präsidium.

Meist genutzte Apps Am häufigsten verwende ich die Wetter-App und die von Rapid natürlich, auch wenn sie kostenpflichtig ist. Ich nutze mein Handy hauptsächlich privat. Zur Erklärung: Alles Private ist bei mir glücklicherweise auch dienstlich, da ich alle meine Hobbys zum Beruf gemacht habe. Mit dem iPhone ist die Informationsbeschaffung so einfach wie noch nie. Über Applikationen kann man einfach alles abrufen: Aktienkurse, das Wetter, meine Termine, Musik und vieles mehr.

Ordnung Meine Apps habe ich natürlich vertikal angeordnet.

Neue Apps Durch Zusammensitzen, gute Apps sprechen sich herum.

Das iPhone Ist für mich ein Statement. Ich bin ein Apple-Fan der ersten Stunde: Ich hatte bereits das Vorgängermodell, jetzt das 3GS, seit Kurzem das iPad und bald auch das iPhone 4.

Stefan Mladek: "Ich lese Zeitungen meist online"

KURIER/Schraml Stefan MladekStefan Mladek ist Geschäftsführer von Saab Österreich und will immer bestens informiert sein und Kontakte pflegen.

Meist genutzte Apps Ich lese Zeitung heute meist online, als Ergänzung oder als Ersatz zum gedruckten Pendant. Ich kann Artikel downloaden und sie somit auch im Flugzeug offline lesen. Über Facebook und Xing bin ich immer in Kontakt mit meinen Freunden. Wetter-Apps erleichtern das Leben - man ist nie wieder unpassend gekleidet.

Ordnung Wieso? Ich habe keine Priorität beim Anordnen.

Neue Apps Infos zu neuen Apps bekomme ich über den App-Store, beim Lesen und vor allem durch Freunde.

Das iPhone Endlich kommt das iPhone 4.

Sandra Lubej: "Trends muss man auch mitleben"

Die Geschäftsführerin von gorenje Österreich Sandra Lubej lebt Innovation.

Meist genutzte Apps
Ich verwende mein Handy zu 90 Prozent beruflich, für Spiele habe ich nie Zeit. Ich brauche das Mail-Programm, Safari, Maps, die Kamera und den Kalender. Zum Laufen benutze ich "My Run".

Ordnung Die wichtigsten sind natürlich auf Seite eins, von oben rechts angeordnet.

Neue Apps Durch Freunde und den App-Store.

Das iPhone Ich habe mir sofort das iPhone zugelegt, als es auf den Markt kam. gorenje-Geräte, wie Kühlschränke, können jetzt schon mit dem iPhone gekoppelt werden. Das ist innovativ und Trends muss man überzeugt mitleben."

Manfred Ainedter: "Brauchen tut man das alles nicht"

Der bekannte Anwalt Manfred Ainedter hat sich nach Anfangsschwierigkeiten an sein Smartphone gewöhnt.

Meist genutzte Apps Eigentlich die Rufnummern-Umleitung. Man müsste sich ja viel mehr damit beschäftigen, aber das mache ich meist nur im Urlaub und dann habe ich eine Rechnung, die sich gewaschen hat. Ich war auf einer Schiffsreise in Norwegen und habe mir den Grönemeyer runtergeladen. Irgendwann rief mich jemand an und fragte, ob mein Mobiltelefon gestohlen wurde. Meine Rechnung betrug über 3000 Euro. Das passiert mir nicht noch einmal. Brauchen tut man das alles nicht, ist doch nur zum Spaß.

Ordnung Die wichtigsten sind auf Seite eins.

Neue Apps Finde ich durch Gespräche.

Das iPhone Ist mein berufliches Handy, alles andere habe ich abgeschafft. Aber ich habe mir einige Dinge gekauft, mit denen ich das iPhone koppeln kann. Sehr praktisch ist meine neu erstandene Docking-Station von Bose. Die ist sehr gut, um Musik zu hören und ich höre nun mal viel Musik.

Artikel vom 05.07.2010 14:30 | KURIER |


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