Eine Affäre wird zum großen Skandal
"Aus gehabtem Schaden nichts gelernt" Zum Hauptartikel
Was muss noch passieren, damit in Österreich die Anti-Doping-Gesetze eingehalten werden?
DruckenSendenFolgende Meinungen bisher...
@ Thomas M., Wien 11 | 16.01.2008 - 21:28: Ich habe gerade auf der ARD-Website zum Thema Doping gestöbert und bin dabei auf die Information gestoßen, dass in Deutschland der weitaus höchste Prozentsatz von positiven Dopingproben im Behindertensport anfällt (gefolgt von Bodybuilding, Gewichtheben, Schwimmen und dann erst Radfahren). Zusammen mit dem von Ihnen erwähnten Breitensport-Problem bringt mich das ganz schön zum Durchatmen. Ich denke, dass unsere Gesellschaft schon ziemlich krank ist, in dieser Ausprägung ist Sport als Vorbild schon eher gefährlich als nützlich. Franz K., Wien | 17.01.2008 - 23:39
SportlerInnen denken an das Geld liebe EVELYN. Günter R., Mnanersdorf/March | 17.01.2008 - 20:45
Werter Herr Robert P. in Währing, möglicherweise gibt es dort an Sonntagmorgen nichts verdächtiges zu sehen, an anderen Tagen könnte ja getarnt werden. Günter R., Mannersdorf/March | 17.01.2008 - 20:44
Nicht alle werden aus Schaden klüger. Günter R., Mannersdorf/March | 17.01.2008 - 20:39
Doping ist nie gut. Doping ist eine moralische Sache. Noch schlechter, um nicht zu sagen kriminell, finde ich jedoch die Berichterstattung. Da wird einfach behauptet, Herr/Frau...... ist gedopt. Woher wollen die das wissen? Gibt es Beweise? Aus Nachbarländern kommen Seitenhiebe auf die Österreichische Gesetzeslage. Bisher war diese ausreichend, unsere werten Nachbarn haben anscheined wesentlich mehr Dopingsünder als wir und daher schärfere Gesetze nötig als wir! Daß an internationale Standards angepasst werden wird ist wahrscheinlich nötig. Aber dafür muß man doch nicht unsere Sportler pauschal verunglimpfen! So wie es schwarze Schafe überall gibt, gibt es auch überall den Wunsch, die bestehende Gestzeslage bis an die Grenzen auszunutzen. Was hilft schon Strafandrohung. Wenn das helfen täte, gäbe es ja auch keine Verbrecher und Gefängnisse wären auch nicht nötig. Franz R., 2345 Brunn am Gebirge | 17.01.2008 - 18:27
Hier wird an der Spitze des Eisberges gekratzt. Anscheinend sind wir in Österreich "zu blöd" um zu dopen bzw lassen uns halt öfter erwischen als andere Länder. Worüber aber kaum ein Wort verloren wird (und was mMn viel schlimmer) ist Doping im Breitensport. Ich denke das auch hier ein gewaltiges Zeichen gesetzt werden muß. Thomas M., Wien 11 | 16.01.2008 - 21:28
Sicher ist es die Gesundheit jedes einzelnen , jedoch wird der ungedopte Sportler der ehrliche Leistungen bringt , um viel Ruhm und Geld betrogen. Oft müssen saubere Sportler ihre Karriere beenden da sie im gedopten Leistungssport nur mittelmäßige Erfolge bringen könen . Meiner Meinung nach sollten wir Österreicher nicht so blauäugig sein und glauben , dass nur weil wir keinen mit eigenen Augen beim Dopen sehen , dass deshalb alle sauber sind . Der Verdacht kommt nicht von ungefähr . Philipp S., Salzburg | 12.01.2008 - 15:57
Geschrieben ist es sehr gut von der Sportredaktion, aber es wird sich leider nie vermeiden lassen. Und ehrlich gesagt es ist doch jeden Sportler seine eigene Gesundheit. Ernst P., 1220 Wien | 11.01.2008 - 12:46
Die Italiener sollen sich um ihren eigenen Dreck kümmern, und das im wahrsten Sinne des Wortes. Ich wohne in der Nähe des inkriminierten Plasma-Instituts und gehe gelegentlich auch am Sonntag-Morgen joggen. Bin dort noch nie einem bekannten Gesicht aus der Sportszene begegnet! Robert P., Wien XVIII., | 11.01.2008 - 11:56
Die Italiener werden alles unternehmen, um Ihr absurdes Vorgehen in Turin nachträglich noch irgendwie zu "rechtfertigen". Herauskommen wird gleich viel bzw. wenig wie bisher. Vielleicht möchte ein Journalist einmal ein bisschen nachforschen, weshalb Herr Pound nicht mehr im Amt ist (und was der sonst noch so alles getrieben hat ;-) Oskar V., Wien | 11.01.2008 - 10:02



