Letztes Update am 19.06.2013, 08:19
Gerrit Prießnitz: Mein "Lieblingsmöbelstück".
Woche für Woche stellt ein Promi auf IMMO sein liebstes Möbelstück oder Wohnaccessoire vor.
Auch Promis haben Möbelstücke und Wohnaccessoires an denen sie besonders hängen. Jede Woche verrät ein Prominenter der IMMO-Redaktion, was sein Lieblingsstück ist.
Gerrit Prießnitz ist Dirigent und derzeit in der Wiener Volksoper engagiert. Zu seinem Repertoire zählen aktuell „Das Wundertheater“ und „Frau Luna“ (www.volksoper.at).
Sein Lieblingsstück ist ein Bild: „Nach einem Beethoven-Konzert, das ich in Nagoya dirigierte, hat ein japanischer Künstler, in dessen Haus ich eingeladen war, es mir geschenkt. Diese Einladung war eine große Ehre für mich. In meinen Augen vereint das Werk zarte Noblesse mit formaler Perfektion und liebevollem Ausdruck.“
Die Sopranistin Julia Koci singt die Titelrolle in der Operette „Frau Luna“ in der Wiener Volksoper (Termine unter www.volksoper.at). Die ausgebildete Sängerin und Tänzerin beschreibt ihren Wohnstil als simpel und minimalistisch. Ihr liebster Einrichtungsgegenstand ist ein alter Stuhl: „Ich habe mich für den Sessel entschieden, weil er ein Erbstück meiner Mutter ist. Das Muster auf dem Stoff hat sie in den 1980er-Jahren für die Firma Backhausen selbst gemalt.“ Lieblingsstück Julia Koci
Elke Hesse ist Direktorin des MuTh, dem Konzertsaal der Wiener Sängerknaben . IMMO verrät sie, worauf sie nicht verzichten kann:
„Dieser Thonet-Schreibtisch hat mich durch gute und schlechte Zeiten begleitet, er ist ein Geschenk eines wunderbaren Menschen.“ Ihr persönlicher Wohnstil: „Ein richtiges Konzept gibt es bei mir nicht – alle Dinge in meiner Wohnung sind zu mir gekommen. Ich achte darauf, dass die Möbel zu mir und meinen Kindern passen.“
Anita Zemlyak von BASIS.KULTUR ist Intendantin der Tschauner Bühne und Leiterin des „Wir sind Wien.Festivals der Bezirke“. Worauf sie nicht verzichten kann: „Diesen Esstisch habe ich 1988 nach einem privaten Neubeginn erstanden. Er ist das Herzstück der Wohnung, auf ihm habe ich schon viel gearbeitet, oft und gern Familie und Freunde bewirtet. Er ist das einzige Möbelstück, das immer mit siedelt und dem sich farblich alles unterordnet.“
Rupert Enticknap ist Mitglied des Jungen Ensembles des Theaters an der Wien. Der Countertenor singt derzeit die Titelrolle von Orlando in der Wiener Kammeroper (alle Termine unter www.theater-wien.at). Kitschige Kunstdrucke wird man in seinem Apartment nicht finden, worauf er aber nicht verzichten möchte, ist der Diamond-Lampenschirm:
„Er wurde vom österreichischen Designstudio MOSTLIKELY entworfen und in einer Auflage von nur 100 Stück produziert. Ich mag das warme und sanfte Licht, das die Lampe abwirft. Es ist toll, sie aus verschiedenen Winkeln zu betrachten. Ich habe sie selbst ausgeschnitten, gefaltet und geklebt und bin begeistert, dass etwas so Schönes so einfach zu machen ist. Tagsüber ist sie ein Kunstobjekt in meiner Wohnung und abends spendet sie Licht.“
Schauspieler Alexander Pschill feiert am 29. Mai Premiere. Gemeinsam mit Kaya Dymnicki inszeniert er Arthur Schnitzlers Stück „Das weite Land“ (www.dasweiteland.at). Sein Lieblingsstück: „Mein bester Freund Pat aus Amerika hat den Sessel gebaut. Er ist unglaublich hässlich – der Sessel, nicht der Freund –, aber der Pat ist ein guter Kerl und das war Kennedy ja angeblich auch. Die Motivation, ihn zu behalten, ist wohl ein demokratisch-nostalgisches Gemisch.“
Doris Hindinger ist Schauspielerin und den Zuschauern aus ORF-Serien wie „Die Schlawiner“, „Copstories“ oder „Schnell ermittelt“ bekannt. Ihr liebstes Möbelstück befindet sich in der Küche: „Der Vitrinenschrank ist ein Einzelstück und wurde extra angefertigt. Er duftet immer noch nach Holz und strahlt Gemütlichkeit aus.“ www.dorishindinger.com
Brigitte Kreis ist Geschäftsführerin des Domicil-Einrichtungshauses in der Wiener Porzellangasse www.domicil.at. IMMO verrät sie, worauf sie nicht verzichten kann:
„Ich habe viele Favoriten, aber unter anderem ist mein Lieblingsstück der Ohrensessel Alfred. Er entspricht der mediterranen Lebensart. Nach Hause kommen, sich wohlfühlen. Er passt nicht nur in den Landhausstil, sondern fügt sich auch in modernen Einrichtungen ein.“ Ihr persönlicher Wohnstil ist eine Mischung aus mediterranem Landhausstil und modernen Möbeln. „Ich spiele gerne mit verschiedenen Möbelformen und Farben.“
IMMO verrät Tarek Leitnerer, worauf er nicht verzichten kann: „Diese Skulptur haben mir Freunde geschenkt, als ich mein Jusstudium beendet hatte und schon Reporter beim ORF war. Daher die alte Apothekerwaage und das Mikro. Sie hat mich schon durch viele Wohnungen begleitet. Die eiserne Hand hat nichts mit meinem Charakter zu tun – sondern nach ihr war die Straße benannt, in der ich einst in Linz wohnte.“
Rainer Riedl ist Obmann der debra Austria. Die Organisation hilft Menschen, die mit Epidermolysis bullosa (Schmetterlingskinder) leben.Gemeinsam mit dem Landesmuseum Niederösterreich findet ab 21. April die Schmetterlingsausstellung statt (www.debra-austria.org). IMMO verrät er, worauf er nicht verzichten kann: „Dieses Keyboard verwende ich täglich. Es macht mir Freude und es sorgt für einen seelischen Ausgleich.“
Kabarettistin Nadja Maleh tourt derzeit mit ihrem neuen Soloprogramm „Jackpot" durch Österreich (Infos unter www.nadjamaleh.com). Ihr liebstes Möbelstück ist ein orientalischer Kamelsattel aus Holz, der zu einem Regal umfunktioniert wurde: „Dieses Stück ist einmalig. Ich mag die Kombination aus Kreativität, Funktionalität und Ästhetik“, wie die Schauspielerin ihren Einrichtungsstil beschreibt.
Lars Woldt singt an der Wiener Volksoper in „Der Wildschütz oder: Ein unmoralisches Angebot“ die Hauptfigur des Baculus (Premiere am 20. April 2013, www.volksoper.at). Sein Lieblingsstück ist ein CD-Regal: „Lange Zeit war ich auf der Suche nach einer Möglichkeit, meine Musiksammlung sinnvoll zu archivieren. Schließlich baute ein befreundeter Tischler diese Regale, und ich bin sehr glücklich damit.“
Musiker Manfred Hauk ist seit Kurzem Schmuckdesigner und hat sein eigenes Label Intuitiv gegründet www.intuitiv.cc. IMMO verrät er, worauf er nicht verzichten kann: „Bei dieser Stehlampe wusste ich sofort, dass sie perfekt zu unserem Sofa passen würde. Die beiden kombinierbaren Lichtquellen bieten jene flexible Funktionalität, die ich sehr schätze. Meine Favorits sind die beiden Kippschalter zum Ein- und Ausschalten – na ja, jeder hat irgendwie seinen Spleen, oder?“
Annemieke van Dam begeistert derzeit in der Hauptrolle der Elisabeth im gleichnamigen Musical im Raimund Theater in Wien. Ihr liebstes Möbelstück ist ein großer Holzschrank: „Er ist ein besonderer Teil unserer Küche und wurde aus alten französischen Türen gebaut“. Die gebürtige Holländerin besitzt viele alte Möbel: „Unser Esstisch wurde etwa aus einem alten Schiffsboden gemacht. Er hat verschiedene Farben und Löcher und ist perfekt, gerade weil er so
unebenmäßig ist.“
Mark Seibert begeistert derzeit als Tod im Musical „Elisabeth“ sowohl die Kaiserin als auch seine weiblichen Fans (Infos und Termine: www.musicalvienna.at). Sein liebstes Möbelstück ist ein Beistelltisch:
„Er ist ein Geschenk meiner Eltern und sicher das älteste Möbel in meiner Wohnung.“ Wien ist mittlerweile die achte Stadt, in der er in den letzten zehn Jahren gewohnt hat. „Ein ständiges Umziehen ist in meinem Job leider nicht zu vermeiden. Aber dieser Tisch war immer dabei.“
Michael Landau ist Direktor der Caritas Wien. Sein Lieblingsstück ist ein Schlafsack: „Für obdachlose Männer und Frauen ist es meist das einzige und oft auch lebensrettende „Möbelstück“. Die Schlafsäcke, die von Sozialarbeitern der Gruft auf Wiens Straßen an obdachlose Menschen verteilt werden, spenden ihnen ein wenig Wärme in kalten Winternächten. Nur mithilfe von Spenden können wir diese Schlafsäcke verteilen, und daher sind sie auch ein wichtiges Zeichen der Solidarität und Mitmenschlichkeit.“
Spenden an die Caritas:
RBI, Konto-Nr. 404.050.050, BLZ: 31.000
Von Dennis Hopper bis Jude Law: Die Fotografin Sabine Hauswirth hat im Laufe ihrer Karriere bereits viele prominente Gesichter vor ihrer Linse gehabt.
Worauf sie zu Hause nicht verzichten will: „Der Aluminium Chair von Ray und Charles Eames ist ein Möbelklassiker und mein absoluter
Lieblingssessel. Er steht an meinem Arbeitstisch
und ich sitze nirgendwo so gerne und gut.“
Sängerin Anna Maria Sarra ist Mitglied des Jungen Ensemble des Theater an der Wien.
Ihr Lieblingsstück ist eine Cup-Cake-Kuchenform: „Sie reist immer mit mir, ich habe sie jetzt aus Italien nach Wien mitgebracht. Für mich ist Kochen ein Weg, ganz bei mir zu sein und was gibt es denn besseres als Kuchen und Süßigkeiten? Es gibt Hunderte verschiedene Arten, Cup Cakes zuzubereiten und jeder findet dabei seinen Favoriten.“
Designerin Brigitte Hernuss hat sich eine Einrichtungs-Boutique für Dekoratives aller Art eingerichtet und gilt als eine der ersten Adressen für Freunde ausgefallener und verspielter Wohnkultur. Worauf sie
bei sich zu Hause nicht verzichten will: „Ich liebe Tiere und in
diesem Karussell, das ich in Amerika entdeckt habe, kommen unzählige vor. Es kann außerdem 25 Weihnachtslieder und 25 normale
Lieder spielen und hebt damit immer wieder mein Herz.“
Alexander Goebels liebstes Möbelstück ist ein
transparenter Hängesessel aus Kunststoff: „Die Bubble
steht total für die Sixties – in jeder Hinsicht mein
absolutes Lieblingsjahrzehnt. Und ich war dabei - yeah!“
Bei der Auswahl der Möbel achtet er vor allem auf
markenunabhängige Ästhetik, Ergometrie und Licht. Er ist
ein Liebhaber des österreichischen Designs und bezeichnet
sich selbst als „großer Fan der Möbel von Phillipp-Markus
Pernhaupt von der Firma Lichterloh.“
Die liebsten Einrichtungsstücke von Schauspielerin Johanna Arrouas sind drei Hirschgeweihe, die sie in Paris erstanden hat. Sie sind aus bunt gemusterten Kartonpuzzlestücken zusammengesetzt und an der Wand fixiert: „Dieses Trio mag ich deswegen so gern, weil mir besonders gut gefällt, wenn etwas von seiner ursprünglichen Bedeutung entfremdet, also ironisiert, wird – speziell so etwas Konservatives wie Tiertrophäen. Außerdem ist es schön bunt und ich liebe es, wenn jeder Teil besonders ist.“
Norbert Ehrlich verrät IMMO , worauf er nicht verzichten kann: „Ich beschäftige mich viel mit afrikanischer Musik und Kunst. In den 1990er-Jahren habe ich oft die Wiener Galerie Sonnenfels besucht – damals der einzige Ort, wo man authentische, afrikanische Skulpturen oder Masken bekommen hat. Die weibliche Mossi-Figur ist für mich ein Ausdruck des Respekts und des Nichtvergessens gegenüber den Verstorbenen. Es ist eine Darstellungsform der afrikanischen Frau, die heute so nicht mehr möglich ist.“
Worauf Chris Lohner in ihrer Wohnung nicht verzichten möchte: „Die Grafikerin Eva Kellner sucht Steine und bemalt sie. Einen hat sie mir geschenkt, weil ich zusammen mit Alfred Komarek ihre Vernissage moderiert habe. Der Stein heißt Mythos und stammt aus der Hagenbachklamm in Niederösterreich. Die natürliche Form ist unverändert, nur die Farbe betont die Konturen und Oberflächen. Ein faszinierendes Stück, das ich immer wieder anschaue und sehr gerne mag.“
Bettina Leidl, Geschäftsführerin von Departure – Die Kreativagentur der Stadt Wien, organisiert das Kunstprojekt "curated by_vienna 2012". Ihr Lieblingsstück ist eine Fotografie von Inge Morath, die John Huston am Filmset von "The Unforgiven" zeigt: "Ich habe Inge Morath mehrmals getroffen. Sie zählt für mich zu den bemerkenswertesten österreichischen Fotografinnen. Und das Bild steht für meine Liebe zu Film und Fotografie."
Josef Maria Krasanovsky stammt aus Salzburg und arbeitet als freier Regisseur und Autor. Worauf er zu Hause nicht verzichten will: "Mein Smoothie-Mixer ist der Hit und ständig in Betrieb. Ohne ihn geht für mich gar nichts."
Kathi Wörndl: "Bei einem Urlaub in Norddeutschland haben, mein Mann und ich den XXL-Lampenschirm in einem kleinen Einrichtungshaus hängen gesehen. Beim Preis hätten wir fast einen Herzinfarkt bekommen: 900 Euro!! Wir fragten, ob das ein Scherz sei. Sie meinte, ,Das ist ein echter Flamant. Designkenner wissen, wovon ich spreche!‘ Alles klar; ,Designliebhaber‘ wissen das. Im Lager lag dann noch einer, allerdings leicht lädiert vom Transport. Wir fragten, ob wir ihn für sie entsorgen sollen? Sie hat ihn uns um 90 Euro gegeben – ein Schnäppchen."
Sängerin Gudrun Liemberger, bekannt unter dem Künstlernamen "GuGabriel", ist mit der Single "Salvation" in die Hitparade eingestiegen. Ihr liebster Einrichtungsgegenstand ist ein afrikanisches Horn: "Es ist außergewöhnlich und wunderschön. Außerdem besitzt es einen eindrucksvollen Klang." Bei der Einrichtung setzt sie auf den bewährten Mix aus Alt und Neu: "Selbst gemachtes und Gekauftes, kräftige Farben, Holz und schöne Stoffe in guter Qualität sind mir wichtig."
Nicola Löwenstein moderiert bei Servus TV die Sendungen `Servus Wochenschau` und `Na Servus – Das Wetter auf Servus TV`. IMMO verrät sie, worauf sie nicht verzichten kann: "Die große Katze hat mir mein Vater geschenkt, als ich nach Salzburg gezogen bin. Beim Ausräumen der Kartons ist sie leider kaputt gegangen. Monate später, zu meinem Geburtstag, stand ein Pärchen im Bücherregal: Mein Freund hat die vielen Katzen-Teile heimlich zusammengeklebt, während mein Papa unabhängig davon tatsächlich noch ein zweites Exemplar aufgestöbert hat. Jetzt bewachen beide meine Wohnung – nicht gleich groß, nicht gleich perfekt, aber ziemlich entspannt und funky."
Werner Sejka ist Moderator und Field-Reporter der "Servus Hockey Night". Bei der Einrichtung setzt der Sport-Fan auf moderne Möbel und gemütliche Ecken, nur rustikal darf es nicht sein. Immo verrät er, worauf er nicht verzichten kann: "Auf diesem Sessel beginnt für mich fast jeder einzelne Tag, und wenn es ein Guter war, endet er auch manchmal hier."
IMMO verrät Schauspielerin Petra Böhm, worauf sie nicht verzichten kann: "Dieses Bild war Liebe auf den ersten Blick. Da ich für mein Leben gerne frühstücke und brunche, hat mich dieser Fotodruck des österreichischen Künstlers Wilfried Ploderer sofort begeistert."
Alex List zählt zu den bekanntesten Diskjockeys des Landes. Bekannt wurde er als Radiomoderator, unter anderem von "Treffpunkt Ö3" und den "Ö3 Austria Top 40". Sein liebstes Möbelstück ist ein Schaukelpferd, das über 100 Jahre alt ist: "Mein Ururgroßvater hat es von einem Tischler in der Steiermark anfertigen lassen. Mein Sohn Felix, der gerade acht Monate alt ist, wird nach meinem Uropa, meinem Vater und mir der Vierte List sein der auf diesem Schaukelpferd durchs Wohnzimmer reitet."
Ihr Lieblingsstück fand Schauspielerin Swintha Gersthofer beim Altwarenhändler: "Als ich nach Wien kam, um zu studieren, hatte ich keine Möbel und wenig Geld. Da ich alte Möbel liebe, bin ich oft zum Trödler gegangen. Eines Tages habe ich glücklicherweise meinen Sessel entdeckt, mich sofort verliebt und ihn gekauft." Beim Einrichten mixt sie gerne Alt und Neu. "Ich liebe Altbauten und habe moderne, praktische Möbel, aber auch ein paar alte Schmuckstücke."
Susita Fink ist Theaterproduzentin der Gruppe theaterfink. Am 30. 8. feiert sie mit einer neuen Produktion, gespielt von Puppen und Menschen im öffentlichen Raum, Premiere: "Die Botschaft von Astoria". IMMO verrät sie, worauf sie nicht verzichten kann: "Dieser Tisch wurde 1925 von meinem Großonkel Ernst im Dorotheum gekauft. Seit damals wurden hier unzählige Familienfeste gefeiert. Was der Tisch schon alles gehört hat, würde mich sehr interessieren."
Regisseur Zeno Stanek ist Gründer des Schrammel.Klang.Festival sowie des Ensemble Theaters Brauhaus. Heuer hat er gemeinsam mit Christian Qualtinger in einer Brauhaus-Produktion das Stück "Die letzten Tage der Menschlichkeit", frei nach Karl Kraus, inszeniert. IMMO verrät er, worauf er nicht verzichten kann: "Dieser Sessel löst sofortige Entspannung und Wohlbefinden aus."
Schauspielerin Dolores Schmidinger spielt demnächst im Wiener Lustspielhaus in der Franzobel’schen Posse „FAUST oder Ein Dermatologe auf der Suche nach einer guten Haut“ unter der Regie von Adi Hirschal die Rolle der Aufwartefrau „Ernestine von und zu Frottee“. Das Stück feiert am 19. Juli Premiere (www.wienerlustaspielhaus.at). IMMO verrät sie, worauf sie nicht verzichten kann: „Diesen Gartenzwerg habe ich vor vielen Jahren in London im „British Gnome Store“ erworben. Leider musste das Geschäft zusperren. Ich hatte Glück, dass ich ein Zwergerl noch mitnehmen konnte.“
Alexandra Henkel und Dietmar König sind nicht nur privat ein Paar. Derzeit stehen sie gemeinsam auf der Bühne und schlüpfen in die Rollen von Lord und Lady Macbeth im gleichnamigen Stück von William Shakespeare. Noch bis 28. Juli ist das Duo bei den Sommerspielen Perchtoldsdorf zu sehen. Privat setzen sie auf einen Einrichtungsmix aus Antiquitäten und modernen Möbeln. IMMO verraten sie, worauf sie nicht verzichten können: "Wir haben das Bild seit etwa zehn Jahren, es begleitet uns seitdem und ist nach wie vor für uns ein Blickfang."
Sie ist das neue Gesicht des wichtigsten österreichischen TV-Kulturmagazins: Nadja Bernhard moderiert – neben Martin Traxl – den "Kulturmontag" auf ORF 2. Davor verbrachte sie zehn Jahre als ORF-Journalistin im Ausland und berichtete als Korrespondentin von Kriseneinsätzen. Nun ist die gebürtige Kanadierin in Österreich sesshaft geworden und verrät IMMO, warum ausgerechnet ein Schaf das Lieblingsstück in ihrer Wohnung ist: "Im Irak glaubt man, dass es Glück bringt, wenn man Schafen zuwinkt – mein Ex-Freund, der viel im Irak unterwegs war, hat es mir als Glücksbringer für die Wohnung geschenkt. Außerdem ist es wie eine Skulptur, die Gäste immer wieder überrascht und amüsiert."
Viele Jahre moderierte Danielle Spera im Hauptabendprogramm des ORF die Nachrichtensendung "Zeit im Bild". Seit zwei Jahren ist sie nun Direktorin des Jüdischen Museums in Wien (www.jmwa.at). IMMO verrät sie, worauf sie nicht verzichten kann: "Das Sofa hat das perfekte Design für mein Büro, funktional, klar und ohne Schnörkel, vor allem hat es einen Strom- und Internetanschluss, man kann auf den Armlehnen bequem den Laptop abstellen und arbeiten."
Schauspielerin Marika Reihhold spielt seit Jahren die „schäggsbianarrische Putzfrau – Frau Franzi“ mit ihrer speziellen Interpretation der Shakespeare-Dramen. Demnächst wird sie im „Theater im Café Prückel“ das Schicksal von Shakespeares Macbeth vollenden (Premiere: 26. 6. – weitere Termine unter: www.bergbaumuseum-gruenbach.at). IMMO verrät sie, worauf sie nicht verzichten kann: „Dieser kleine Küchentisch begleitet mich schon ein Leben lang. Er ist ein Erbstück von meiner Großmutter und stammt aus den späten 1940er- und frühen 1950er-Jahren. Nun macht er als unverzichtbares wichtiges Requisit von ,Frau Franzi‘ sogar Bühnenkarriere.“
Carolyn Aigner ist Glücksfee der ORF-Sendung Euromillionen, Fotokünstlerin und seit Kurzem auch Gründungsmitglied der Kunst-Initiative gegen Plastikmüll „Save Our Oceans – Now“. IMMO verrät sie, worauf sie nicht verzichten kann: „Dieses Bild ist mein derzeitiges Lieblingsstück. Es war ein Geschenk von meinem lieben Freund Oliver von Feistmantl, mit dem ich gemeinsam das Kunst-Projekt ,Save Our Oceans – Now‘ gegründet habe. Sein Gesichtsausdruck kommt der Mimik des Frosch-Prinzen oft sehr nahe.“
In knapp vier Minuten fasst sie die wichtigsten Nachrichten des Tages zusammen: Yvonne Lacina moderiert den ZIB-Flash auf ORF eins um 21.40 Uhr. Bei der Einrichtung kombiniert sie gerne modernes Design und alte Möbel. Ihr Lieblingsstück ist ein geschnitzter Paravent: „Ich habe ihn bei einem französischen Fest in Wien entdeckt. Meine Eltern haben ihn mir zum Geburtstag geschenkt. Mit diesem Paravent habe ich damals meinen persönlichen Einrichtungsstil eingeläutet, er war mein erstes bewusstes Möbelstück.“ Die Verzierungen im Holz gefallen der 34-jährigen Wienerin daran besonders gut: „Es ist, als ob er ganz viele Geschichten zu erzählen hätte, auch noch zehn Jahre später.“
Wolfgang Pichler, Gründer des heimischen Outdoormöbelherstellers Viteo: "Die derzeitigen Trends gehen weg von voluminösen Gartenmöbeln hin zu feingliedrigen, eleganten und leichten Formen. Wichtig sind der Komfort und die Nutzbarkeit im Garten oder auf der Terrasse, speziell bei Produkten wie der ,Outdoor Kitchen`. Mein Lieblingsstück ist die Outdoor Spüle; einfach in ihrer Art und Weise, in klarer Formensprache auf das Wesentliche reduziert, in allerhöchster Präzision und Materialqualität gearbeitet und doch ganz einfach über den Gartenschlauch zu bedienen; sie vereinfacht stilvollendet das Leben draußen." www.viteo.com
Yu Lucy Zhang ist Logistik-Managerin bei Ikea Österreich. Sie verrät uns, worauf sie in dieser Saison nicht verzichten kann: "Holz, das man nicht pflegen muss, ist der Trend beiGartenmöbeln. Die "Falster"-Serie ist genau das: Sieht aus wie massives Holz, ist aber aus Polystyrene-Kunststoff gefertigt und damit unverwüstlich. Der Stuhl widersteht sengender Sonne ebenso wie nasskaltem Wetter oder Schnee. Die Möbel sind extrem pflegeleicht, feucht abwischen genügt.Sollten sie doch einen Kratzer bekommen, können sie wie Holz einfach abgeschliffen werden. Das helle Grau macht sie zu einem dezent unterkühlten Blickfang." www.ikea.at
Wolfram Pirchner moderiert im ORF die tägliche Sendung „Heute in Österreich“. Bis vor Kurzem wirbelte er mit Tanzpartnerin Anna Chalak-Bock über das Parkett von Dancing Stars. Mitte April musste er in der sechsten Sendung das Handtuch werfen und schied bei dem Promi-Tanzwettbewerb aus. IMMO verrät er, worauf er zu Hause nicht verzichten kann: „Dieses Regal ist mein liebstes Möbelstück. Ich bevorzuge einen hellen und klaren Einrichtungsstil. Ganz nach dem Motto: Weniger ist mehr.“
Herbert Steinböck ist Schauspieler und Kabarettist. Mit seinem aktuellen Programm „Tralala“ tourt er derzeit gemeinsam mit Thomas Strobl durch Österreich (Alle Termine finden Sie auf www.herbertsteinboeck.com). Beim Wohnen entscheidet er vieles aus dem Bauch. Sein liebstes Möbelstück ist eine geschnitzte Kommode aus Holz: „Der Künstler, der dieses Kastl geschaffen hat, war ein Schalk – so wie ich. Und es ist ihm gelungen, Lachen und Weinen in einer Fratze zu vereinen. So sehe ich mich auch: privat und beruflich.“
Angelika Niedetzky zählt zu den besten heimischen Kabarettistinnen. Bekannt wurde sie mit der Comedy-Sendung "Echt fett", seither ist sie in vielen TV- und Filmproduktionen wie "Was gibt es Neues" oder "Schlawiner" zu sehen. Derzeit tourt die Komikerin mit ihrem ersten Soloprogramm "Marathon" durch Österreich (alle Termine auf www.angelikaniedetzky.com).Ihre liebsten Möbelstücke sind zwei ausrangierte Beistellhocker aus dem Theater in der Josefstadt: "Die Designerin Alexandra Schauer hat ihnen durch diese wundervollen Bezüge neues Leben eingehaucht. Jetzt zieren sie mein Vorzimmer und ich sitz jeden Tag drauf." Worauf sie verzichtet, sind Möbel aus Teakholz – "aus Gründen des Umweltschutzes".
Cornelia Mooswalder ist die Gewinnerin der ORF-Castingshow "Helden von morgen im Jänner dieses Jahres. Am 30. April gibt die 18-Jährige in der Wiederaufnahme von "The Sound of Music" ihr Musicaldebüt an der Volksoper Wien in der Rolle der ältesten Tochter Liesel Trapp (www.corneliamooswalder.at). Beim Wohnen setzt die gebürtige Steirerin auf einen farbenfrohen Stil: "Mit Blumen kann man in jedem Raum einen wunderbaren Farbfleck zaubern." Ihr Lieblingsstück, eine Vase, hat eine Freundin aus dem Urlaub mitgebracht: "Sie ist seither ein Blickfang in meiner Wohnung."
Sängerin Violetta Parisini ist Songwriterin und setzt auf elektronische Musik. Vor Kurzem hat sie ihr zweites Album "Open Secrets" herausgebracht. Privat setzt die Künstlerin auf eine Mischung aus vielen alten und wenig neuen Einrichtungsgegenständen. IMMO verrät sie, worauf sie nicht verzichten kann: "Dieses Stück habe ich von meinem Vater bekommen. Seit meiner Kindheit fasziniert mich dieser Schreibtisch, der schon einige hundert Jahre alt sein soll und sicher schon viel erlebt hat."
Barbara Fleißner moderiert täglich in der Frühstückssendung "Cafe Puls" das Wetter. Immo verrät sie, worauf sie nicht verzichten kann: "Dieses Schmuckboard habe ich selbst gemacht und erfunden. Mittlerweile haben einige meiner Freunde die Idee geklaut und nachgemacht. Für mich ist es nicht nur ein Board, sondern eher ein Bild, welches sich ständig ändert."
Ani Gülgün-Mayr ist Moderatorin des täglichen Magazins "Kultur heute" auf ORF III. IMMO verrät sie, worauf sie nicht verzichten kann: "Diese Fotografien zeigen die Stadt Istanbul und stammen von der türkischen Künstlerin Ara Güler. Es ist meine Geburts- und Traumstadt, in meiner Wohnung hängen einige Fotografien von Istanbul aus den 1950er-Jahren. Dadurch spüre ich in meiner Wohnung die Nähe zu dieser pulsierenden Metropole. Das Erste, was ich mache, wenn ich in Istanbul bin: Ich setze mich in das ARA-Café in Beyoglu und sehe mir sämtliche Fotobände der Künstlerin in Ruhe an."
Chris Stephan ist Moderator beim heimischen Privatsender PULS 4 und erfrischt täglich am Morgen Österreichs Gemüter im Frühstücksformat "Café Puls". Privat setzt er auf einen schlichten und modernen Einrichtungsstil – getreu dem Motto: Weniger ist mehr. IMMO verrät er, worauf er nicht verzichten kann: "Ein guter Freund hat mir diese Holzfigur aus Ghana mitgenommen, um meine Fruchtbarkeit zu fördern. Es hat funktioniert, meine Freundin wurde schwanger und jetzt habe ich zwei Kinder."
(kurier)
Erstellt am 19.06.2013, 08:19