Tuesday, May 22, 2012

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Style-News: Nicole Richie designt für Macy's

Sixties Party im Hofmobiliendepot +++ Brad Pitt wirbt für Chanel No. 5 +++ Rihanna will eigene Mode-Kollektion +++ Helmut Lang für alle

Letztes Update am 14.05.2012, 12:04


Nicole Richie designt für Macy`s

Nicole Richie (30) entwirft für die US-Kaufhauskette Macy`s eine Modekollektion. Der frühere Reality-Star ("The Simple Life") tritt damit in die Fußstapfen von Star-Designern wie Karl Lagerfeld. Die limitierte Kollektion wird ab September in die Läden kommen, berichtete die US-Tageszeitung New York Daily News am Donnerstag. Richie habe sich von den Silhouetten der 70er-Jahre inspirieren lassen, dazu gehörten asymmetrisch geschnittene Röcke und taillierte Jacken. Richie ist die Designerin der Schmucklinie House of Harlow 1960 und der Damenkollektion Winter Kate.

Sixties Party im Hofmobiliendepot

Das Hofmobiliendepot lädt am 11. Mai 2012 ab 18.30 Uhr zur Sixities Party mit Sounds von 98.3 Superfly, Afri Cola, Würstel, mannerschnitten und anderen zeitgeistigen Schmankerln. Davor gibt es von 15.00 bis 18.00 Uhr für Frauen und Mädchen die Möglichkeit, sich ein Papierkleid für die Party gleich selbst zu gestalten.

Brad Pitt wirbt für Chanel No. 5
Ausgerechnet Frauenschwarm Brad Pitt wird das nächste Werbegesicht für den meistverkauften Damenduft der Welt werden - Chanel No. 5. Laut E!Online hat der Hollywood-Star den Vertrag schon unterschrieben, der Werbespot wird noch in dieser Woche in London gedreht. Die Kampagne soll aber erst Ende des Jahres zu sehen sein.

Rihanna arbeitet an ihrer eigenen Mode-Kollektion

R&B-Sängerin Rihanna (24) will sich als Designerin versuchen. "Ich mache meine eigene Kollektion. Ich arbeite daran. Sie wird meinen persönlichen Stil reflektieren", sagte die Sängerin laut HollywoodLife.com. Im vergangenen Jahr hatte die Musikerin  bereits eine limitierte Kollektion für die italienische Luxusmarke Emporio Armani entworfen.

Modisch auf großem Damenfuß: Neuer Webshop aus Wien

Frauen, die auf großem Fuß leben, haben es besonders schwer, vor allem, wenn sie sich gerne modisch kleiden. Eine Österreicherin bereichert jetzt über www.macs-shoes.at das noch überschaubare Angebot für schicke Damenschuhe von Größe 40 bis 45. Derzeit setzt ihr Webshop ganz auf Ballerinas. Das soll aber nicht so bleiben. Der Versand ist innerhalb von Österreich kostenlos. Ein Paar Schuhe kostet ab 125 Euro.

Helmut Lang zu erschwinglichen Preisen

Im Mai ist es soweit: Die minimalistischen Kreationen des österreichischen Modeschöpfers werden erstmals unter dem Label Helmut by Helmut Lang erhältlich sein. Die Kleidung soll dort nur zwischen 95 und 210 Dollar kosten - ist allerdings nur in Amerika, Tokio und London erhältlich.

Alessandra Ambrosio nackt vor der Kamera

Das hochschwangere Topmodel folgte dem derzeitigen Trend und ließ für das Schmucklabel Vivara die Hüllen fallen. Damit macht sie nicht nur anderen Models, die sich bereits schwanger ablichten ließen Konkurrenz, sondern auch dem aktuelle Vivara-Aushängeschild Gisele Bundchen.

Viel Haut und eine Klaviatur als Kopfputz für Lady Gaga in Seoul

Rohes Fleisch wird Lady Gaga bei ihrer diesjährigen Welttournee nicht tragen, dafür aber wieder viel Haut zeigen: Zumindest lassen dies die Macher ihrer Kostüme für das Auftaktkonzert in Seoul durchblicken, die am Montag vier Entwürfe vorstellten. Drei der von Giorgio Armani entworfenen Kostüme geben der Sängerin jede Menge Beinfreiheit, das vierte hüllt sie von Kopf bis Fuß in hautfarbenes Latex mit markanten Dreiecken vor Brust und Gesicht. Am spektakulärsten wirkt dabei ein Trikot aus Gitarrenteilen, zu dem die 26-Jährige eine Klaviatur als Kopfputz tragen soll.

Charlènes neue Frisur

Charlène von Monaco zeigte sich beim „Monte Carlo Tennis Masters“ mit neuer Kurzhaarfrisur. Jetzt wird getuschelt, ob dieser Schnitt mehr bedeuten könnte: Denn schwangere Frauen lassen gerne die Haarpracht schneiden.

Noah Becker will zweite Modemarke mit seinem Namen

Noah Becker (18), ältester Sohn von Tennislegende Boris Becker, will eine zweite Modelinie entwerfen. "Ich will zusätzlich die Marke `Noah Becker` herausbringen, und die soll alle möglichen Arten von Kleidung umfassen", sagte Becker der Illustrierten "Gala". Sein erstes Label "Fancy" werde weiterhin für T-Shirts, Sweatshirts und Kappen stehen.

Madonna kontert Lagerfelds Adele-Kritik

Madonna (53) hat ihre Sänger-Kollegin Adele (23) gegen das "ein bisschen zu fett"-Urteil von Mode-Zar Karl Lagerfeld verteidigt. "Das ist furchtbar. Das ist das Lächerlichste, was ich je gehört habe", sagte sie The Sun in einem Interview. "Ich mag es nicht, wenn irgendjemand etwas Schlechtes über jemand anderen sagt. Adele ist ein großartiges Talent und wie viel sie wiegt, hat nichts damit zu tun." Ihr Rat an die nicht einmal halb so alte Britin: "Was sich Adele merken muss: Am Ende des Tages - ob`s nach oben oder nach unten geht - geht es darum, deine aufrechte Haltung, Integrität und innere Stärke zu wahren."

Escada-Besitzerin weist Spekulationen über Verkauf zurück

Die Besitzerin der Modemarke Escada hat Spekulationen über Verkaufspläne zurückgewiesen. Daran sei "kein Funken Wahrheit", ließ Megha Mittal dem Magazin Focus mitteilen. Die Unternehmerin, die aus der indischen Industriellen-Familie Mittal stammt, war kurz nach der Firmenpleite im Sommer 2009 bei Escada eingestiegen und dort als Retterin gefeiert worden.

Im Bild: Megha Mittal und Escada CEO Bruno Saelzer.

Kreativität im Fuchsbau

Am 1. März eröffnete in der Westbahnstraße (1070 Wien) das "365 - The Fox House". Ende 2012 soll das Gebäude abgerissen und bis dahin noch sinnvoll genutzt werden: Unzählige Events sollen hier noch stattfinden und damit Kreativen ein zu Hause geben. Regelmäßig werden Ausstellungen für Fotografie in der Galerie und im Off-Space stattfinden. Wechselnde Designer bringen frischen Wind in den verstaubten Modealltag Wiens. Am 1. März wird offiziell mit einem Pop-Up Store eröffnet, bei dem unter anderem Fräulein Lampe mit Ketten, Ringen und witzigen Tassen vertreten sein wird.

Neuer Nike-Schuh löste in den USA wilden Ansturm aus

Eine limitierte Auflage von Basketball-Schuhen des Sportausrüsters Nike hat für Massenaufläufe von Fans vor Geschäften in den USA gesorgt. Dabei ging es teilweise so wild zu, dass die Polizei eingreifen musste. "Es war totales Chaos", sagte die 23-jährige Gaby Llanos, die in Orlando in der wartenden Menge stand, als der Ansturm anfing. "Die Menschen rannten und versteckten sich in Bäumen, damit sie die Polizei nicht findet." Die nur in kleiner Auflage produzierten Schuhe sind unter Sammlern heiß begehrt.

Vivienne Westwood: Wir sind so schlecht angezogen wie nie

Nach Ansicht von Modedesignerin Vivienne Westwood waren die Menschen noch nie so schlecht angezogen wie heute. Schuld daran sei vor allem eine Kultur der Konformität und des Wegwerfens, sagte die 70-Jährige am Sonntag nach der Vorstellung ihrer Kollektion bei der Londoner Modewoche. "Wir sind so konform, niemand denkt mehr nach. Wir saugen alle lauter Zeug auf, wir sind darauf trainiert worden, Konsumenten zu sein, und wir konsumieren alle viel zu viel." Ihr Aufruf sei deshalb: "Kauft weniger, sucht gut aus, achtet darauf, dass es länger hält." Früher seien die Menschen viel besser angezogen gewesen, erklärte Westwood, die als Mitbegründerin der Punk-Mode gilt und für ihre Exzentrik bekannt ist. "Mit Blick auf ihre Kleidung haben die Menschen noch nie so hässlich ausgesehen wie heute." Die Leute sähen aus wie "Klone". Unter den seltenen Ausnahmen seien vor allem ältere Menschen über 70 Jahre.

Luxuskondom mit Louis Vuitton-Initialen

Ein Kondom von Louis Vuitton? Ja, gibt es tatsächlich. Allerdings nicht in Kooperation mit dem Label selbst. Der georgischen Architekten Irakli Kiziria hat die Kondome im typischen Louis-Vuitton-Braun und mit den eingeprägten Initialen des Labels gemeinsam mit dem Unternehmen "Design Provocation" entworfen - für den guten Zweck natürlich. Ein Teil der 68 Dollar pro Stück sollen der Aids-Forschung zugute kommen.

Roberta Armani setzt auf Twitter als Werbung

Roberta Armani, Nichte des Modemachers Giorgio Armani, schätzt die Kurznachrichten von Twitter als Werbung. "Wenn die Leute bei der Oscar-Verleihung am roten Teppich twittern, dass ein Star ein Kleid von Armani trägt, ist das oft besser für uns als eine normale Werbekampagne", sagte sie am Dienstagabend in Berlin. Die 41-Jährige leitet in dem italienischen Modekonzern die Abteilung für Promi-Kontakte. Sie sorgt zum Beispiel dafür, dass Schauspieler und Musikstars wie Lady Gaga bei großen Feiern in Outfits ihrer Marke auftreten.

Derzeit seien die Stars aus dem Musikgeschäft wie Jessie J. und Lana Del Rey noch angesagter als zum Beispiel Schauspieler. Musik sei für Fans einfacher und schneller zu konsumieren als Kino, meint Roberta Armani. Dabei gelte für alle Stars, dass sie engen Kontakt zu ihren Fans halten müssten, um an der Spitze zu bleiben: "Und dazu sind das Internet und Twitter auch ganz wichtig."

Hürdenläuferin Beate Schrott in Mode

Top-Stylisten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz haben im Rahmen des Kreativ-Projektes "Nike Stylist`s Own" ihre eigenen Interpretation von Sportswear umgesetzt. Für Österreich hat Stylist Yoan Gonfond die Hürdenläuferin und Olympiahoffnung Beate Schrott in der neuen Nike-Frühjahrs-Kollektion in Szene gesetzt.

Lagerfeld als "Star-Redakteur" von Moskauer Gratiszeitung

Modezar Karl Lagerfeld (73) hat für einen Tag als "Star-Redakteur" die Moskauer Gratiszeitung "Metro" gestaltet. Der Designer steuerte für die Dienstagsausgabe mehrere Zeichnungen bei: Auf der Titelseite malte er sich mit dem "Metro"-Logo als Brille. Außerdem gab Lagerfeld zahlreiche Ratschläge, zum Beispiel zur Ernährung und natürlich zu Mode. Auf einer Doppelseite zeigten sich neun Frauen aus neun europäischen Städten in von Lagerfeld entworfener Kleidung.

"Russinnen sind die hübschesten Frauen der Welt", zitierte "Metro" den Modemacher. Keine Freunde dürfte sich Lagerfeld hingegen bei den russischen Männern gemacht haben: "Russische Männer sind nicht gerade die schönsten", sagte er nach Angaben der Zeitung. Das Gratisblatt hat nach eigenen Angaben allein in der Metropole Moskau mehr als 2,8 Millionen Leser.

Blondine Rihanna

Die Sängerin zeigte sich auf Twitter und bei einem NBA-Spiel in LA nicht nur (wieder) erblondet - sondern hatte sich auch ihre Locken aus dem Haar geglättet.

Designer Gaultier kritisierte Stil von Lady Gaga

Stardesigner Jean-Paul Gaultier hat den Stil der extravaganten US-Sängerin Lady Gaga (25) kritisiert. "Sie ist besonders provozierend und unkonventionell, aber am Ende gibt es keinen Stil, der sie ausmacht", sagte der Modeschöpfer in Frankfurt. Er bewundere ihren Mut, aber ihr Kleid aus Fleisch sei auch keine neue Erfindung gewesen, sondern habe es schon einmal in den 80er Jahren gegeben.

Vielen Künstlern fehle eine eigene Note. "Im Moment gibt es meiner Meinung nach keine so starke Persönlichkeit wie Amy Winehouse", sagte der 59-Jährige. Sängerin Lana del Rey sei beispielsweise sehr hübsch, aber sie reiche einfach nicht an Winehouse heran. Gaultiers jüngste Kollektion steht ganz im Zeichen der britischen Sängerin, die im vergangenen Jahr ums Leben gekommen war.

Designerin Vera Wang verhüllt sich lieber

Star-Designerin Vera Wang (62) hat sich für das Modemagazin Harper`s Bazaar im schwarzen Badeanzug vor ihrem Swimmingpool fotografieren lassen. Es sei ihr nicht leicht gefallen, sich vor den Kameras auszuziehen, gab die Modemacherin zu. "Fragen Sie jeden, der mit mir gereist ist. Ich habe normalerweise so viele Schichten übereinander an, ich sehe aus wie Lawrence von Arabien", sagte sie dem US-Magazin.

Auf die Frage, ob ihr die Fotos gefielen, sagte Wang: "Nein, Schätzchen, ich bin ehrlich gesagt entsetzt." Der Swimmingpool gehört zu einem Haus, das sie sich vor kurzem in den Bergen über Los Angeles gekauft hat. Die gebürtige New Yorkerin machte sich einen Namen als Schneiderin der Hochzeitskleider vieler Promis. Unter anderem traten Mariah Carey (42) und Victoria Beckham (37) in einem Entwurf von Vera Wang vor den Traualtar.

Die Frau von Prinz William hat ein neues Lieblingslabel

Kate, Herzogin von Cambridge, hat seit ihrer Hochzeit mit Prinz William offensichtlich ihren Lieblingsdesigner gewechselt: Nach Issa London bevorzugt sie nun Alexander McQueen. Bereits ihr Hochzeitskleid stammte aus dem britischem Hause - und nun auch ihre schwarze Robe, die sie bei den "Sun Military Awards" trug.

Celine Dion ist süchtig nach Schuhen

Sängerin Celine Dion (43) besitzt 3000 Paar Schuhe. Wann immer sie auf Shoppingtour geht, kommt sie nicht darum herum, ihre Sammlung um ein weiteres Paar neue Treter zu vergrößern. "Wenn du, sagen wir mal, 600 Paar Schuhe hast, bist du dann ein Freak? Ich habe so um die 3000 Paar. Einige Leute nehmen Drogen, ich kaufe eben Schuhe", so Celine Dion in einem Interview mit Vanity Fair.

Schuh-Papst Manolo Blahnik empört über Suri Cruise

In einem Interview mit dem New York Magazine äußerte sich der Schuhdesigner Manolo Blahnik schockiert über die Absatz-Vorliebe von Tom Cruises und Katie Holmes Tochter, Suri Cruise: "Sie trägt High Heels? Dieses Mädchen wird ein Opfer von High Heels werden!"

Ein neuer High Fashion Brand Store für Wien

Vor kurzem eröffnete im ersten Bezirk der High Fashion Brand Store "LOLA im Ersten". Geboten werden hier trendige US-Labels wie Winter Kate und House of Harlow 1960, beide von Nicole Richie. Aber auch Haute Hippie, T-Bags oder CC Skye sind bei LOLA erhältlich, ebenso wie IRO aus Frankreich oder One Teaspoon aus Australien.

Ingried Brugger präsentiert Feminine Erotik

Wer so viel mit gestalterischer Kunst zu tun hat wie Museumsdirektorin Ingried Brugger, kann nicht tatenlos zusehen. So präsentierte die Chefin des BA-CA-Kunstforums und Frau des Malers Christian Ludwig Attersee nun im Wiener "Odeon" ihre eigene Modelinie. Die Kreationen der Kollektion "Rosenschwarz" sind für Frauen, die, so Brugger, "den theatralischen Auftritt lieben, feminin sind und um ihre Erotik Bescheid wissen."

Und es hat "Zawoom" gemacht

Der Wiener Juwelier Henri J. Sillam und der Direktor des "Four Season Geroge V" luden zur schicken Christmas-Party nach Paris. Sillam präsentierte seine Kollektion "Zawoom", das Nobelhotel die von US-Star-Dekorateur Jeff Leatham gestaltete Weihnachtsbeleuchtung.

"Gagantischer" Ansturm in N.Y.

Sind wir nicht alle ein bisschen gaga? Wenn nicht, ab nach New York. Denn da stürmen die Fans der Pop-Diva gerade ihren soeben eröffneten Laden im Nobelkaufhaus Barneys. Von Büchern über Spielzeug, Schmuck und Süßigkeiten bis hin zu Kleidung und Accessoires sind auf einer ganzen Etage unzählige Artikel im fast schon legendären Stil der schrillen Persönlichkeit zu finden. Weil Weihnachten bald kommt: Ein Viertel des Reinerlöses spendet Lady Gaga ihrer Jugend-Charity-Organisation "Born This Way."

Marc Jacobs` Kollektion: Haltet den Dieb!

Gerade noch auf dem Laufsteg und schon verschwunden: Die gesamte Sommer 2012-Kollektion des Modeschöpfers wurde auf dem Weg von Paris nach London gestohlen. Ein Termin, zu dem Einkäufer und Presseleute geladen waren, wurde laut The Telegraph kurzerhand abgesagt.

Roland Aichinger ist "Austrian Hairdresser of the Year 2011"

Zum fünften Mal wurden am Wochenende die "Austrian Hairdressing Awards 2011" vergeben. Der diesjährige Gewinner: Der Linzer Roland Aichinger von Edinger H. Schnitt. Der Oberösterreicher schaffte damit als erster Friseur das "Double" und siegte nach 2008 zum zweiten Mal.

Ein 500m² großes Paradies für Männer

Ab sofort gibt es im Untergeschoss des Kaufhauses Steffl auf 500m² die größte Herrenaccessoires-Abteilung Wiens: Hier finden Männer Laptoptaschen, Geldbörsen, Gürtel oder Aktentaschen von Piquadro, Property of, Cowboy, Aunts & Uncles, Hugo Boss und Calvin Klein, ebenso wie Reisekoffer der Marken Samsonite, Rimowa oder Pack Easy.

Evelyn Lauder gestorben

Sonntag wurde bekannt, das Evelyn Lauder, Mitglied der amerikanischen Kosmetik-Dynastie und Aktivistin im Kampf gegen Brustkrebs, im Alter von 75 Jahren gestorben ist. Sie erlag ihrem Eierstockkrebs. Die smarte Business-Lady arbeitete 50 Jahre lang für die Estee Lauder Companies, entwickelte Düfte, Kosmetik- und Pflegeprodukte. Ihre Passion aber galt dem Kampf gegen Brustkrebs. Gemeinsam mit einer Freundin entwarf sie die rosa Schleife als Symbol für die Erkrankung. Ein starkes und Aussagekräftiges Zeichen – es soll Frauen an die Vorsorgeuntersuchung erinnern. Die gebürtige Wienerin, ehemals Evelyn Hauser, flüchtete 1936 mit ihren Eltern vor den Nazis in die USA. Dort heiratete sie Leonard Lauder, den Sohn der Unternehmensgründerin Estée Lauder. Heute leitet ihr Sohn William den erfolgreichen Familien-Konzern.

Duran Duran - Girl Panik!

Die britische Kult-Band Duran Duran hat die Topmodels der 90er-Jahre noch einmal zusammengetrommelt - nicht schwer, handelt es sich doch um "alte" Freundinnen der Band. Der Grund: Ein neun-minütiger Clip von Jonas Akerlund, in dem Simon, John, Nick, Roger und Co. von Naomi Campbell, Cindy Crawford, Eva Herzigova, Helena Christensen und Simons Frau, Yasmin LeBon in ihrer Glanzzeit in den 80ern verkörpert werden - unbedingt reinsehen, unter folgendem Link ...

Nach "Material Girl" kommt jetzt "Truth or Dare"

US-Popstar Madonna will im kommenden Jahr eine Modelinie für Frauen zwischen 27 und 50 Jahren starten. Zu der Linie "Truth or Dare by Madonna" zählen Schuhe, Handtaschen, Accessoires und Parfums, wie die Popqueen und ihr Partnerunternehmen Iconix mitteilten. Der Name der Linie ist der eines Spiels sowie einer früheren Dokumentation über die Sängerin. "In den vergangenen Jahren bin ich immer wieder angesprochen worden, meine eigene Marke zu kreieren", erklärte der 53-jährige Popstar. Jetzt sei "die Zeit dafür gekommen". Madonna hatte bereits im vergangenen Jahr mit dem Unternehmen bei einer Modelinie für Jugendliche namens "Material Girl" zusammengearbeitet, die von ihrer Tochter Lourdes inspiriert war und nur in den USA verkauft wurde.

Daisy Lowe ist "Frau des Jahres" und Roberto Cavalli tritt zurück

Bei der "GQ - Männer des Jahres 2011"-Gala in der Komischen Oper Berlin wurde das britische Model Daisy Lowe (22) als "Frau des Jahres" geehrt. Den Preis übergab Modeschöpfer Wolfgang Joop. In der Kategorie "Mode" gewann der italienische Designer Robert Cavalli (70), der sogleich seinen Sohn Daniele (25) zu sich auf die Bühne bat und ihm symbolisch die Geschicke seines Modelabels in die Hände gab.

Noch mehr Modeluxus in der Wiener Innenstadt

Die italienische Edelmarke Miu Miu wird in dem von Rene Benkos Signa Holding entwickelten Tuchlauben-Projekt in der Wiener City einen Shop eröffnen. Es wird die erste Niederlassung des zur Modegruppe Prada gehörenden Labels sein. Das Geschäft wird sich über vier Stockwerke und eine Fläche von 503 Quadratmetern erstrecken, teilte die Holding am Freitag in einer Aussendung mit. Die Übergabe der Räumlichkeiten ist für das Ende des ersten Quartals 2012 geplant. "Wir von Signa freuen uns sehr, mit Miu Miu die `freche kleine Schwester` von Prada als Mieter begrüßen zu dürfen", erklärte Benko in der Aussendung. Bei Miu Miu handelt es sich um die etwas günstigere Zweitlinie von Prada, mit der jüngeres Publikum angesprochen werden soll. Miu Miu ist nach der französischen Edelmarke Louis Vuitton der zweite Großmieter im Tuchlauben-Projekt, der bekanntgegeben wurde. Signa entwickelt derzeit unweit des Wiener Grabens ein Objekt, das über rund 11.000 Quadratmeter und drei Etagen verfügen wird. Der Komplex, inklusive einem inzwischen geschlossenen Kino und dem berühmten Penthouse, in dem einst Helmut Elsner wohnte, war früher im Bawag-Besitz. Geplant sind neben Geschäften auch Büros und Luxuswohnungen. Die Fertigstellung des Tuchlauben-Projekts ist für das zweite Quartal 2012 anvisiert, teilte ein Sprecher der Signa Holding mit. Gleichzeitig wird die Fußgängerzone vom Graben bis an den Hof verlängert - wo die Signa Holding ebenfalls investiert ist: Aus der ehemaligen Länderbank-Zentrale wird ein Luxushotel. Dieses wird von "Park Hyatt" betrieben werden. Und auch dort wird adäquat geshoppt werden können: Es zieht nämlich die Nobelmarke Prada ein und wird auf 1.500 Quadratmetern einen Flagship-Store einrichten. Die Arbeiten auf der Baustelle laufen laut Holding-Sprecher nach Plan. Die Eröffnung des Gesamtkomplexes ist für 2013 geplant.

Hermann Maier präsentiert Ski-Kollektion

Früh übt sich, wer einmal ein "Herminator" werden will. Auf Tuchfühlung mit Hermann Maier und seiner neuen Ski-Kollektion konnten große und kleine Gäste Donnerstagabend bei der Eröffnung des Eybl-World-Stores in Vösendorf gehen.

Neue Laufsportausrüstung mit Kurzfilm

Am 22. Oktober präsentieren Nike und der Gründer und Designer von Undercover, Jun Takahashi, eine weitere Performance Running Kollektion für Laufsportler. Die Mission hinter der Winter 2011-Linie: Ein Laufprodukt entwickeln, das ein perfektes Gleichgewicht zwischen Stil und absoluter Funktionalität herstellt. Um die Eigenschaften der Kollektion optimal zu demonstrieren, drehten Takahashi und die "Gyakusou International Running Association" (eine kleine Gruppe von Läufern aus Tokio) in Kyoto den Kurzfilm "Running Monks".

Lob für Prinzessin Beatrice

Seit die Tochter von Prinz Andrew, Prinzessin Beatrice, bei der Hochzeit ihres Cousins William den unglücklichen Brezelhut trug, wird sie in Sachen Mode oft mit Häme bedacht. Doch diesmal wurde ein rotes Kleid gelobt, dass sie bei einer Modeschau in Paris anhatte. Dafür werden ihre schlechten Manieren in England heftig kritisiert. Denn als ihr die thailändische Prinzessin Nariratana Hallo sagen wollte, giftete ein Leibwächter: "Sie will keine Prinzessinnen treffen", worauf die Thai erwiderte: "Ist das die Art von Prinzessin, die ihr habt?"

Modenachwuchs präsentierte in Wien

Mit ihrer farbenfrohen Kollektion "Baukasten Individualisten 12/6/24" konnte die Gewinnerin des Nachwuchsawards "Designer for Tomorrow by Peek & Cloppenburg Düsseldorf" Alexandra Kiesel nicht nur Jury-Chef Marc Jacobs überzeugen, sondern auch die Besucher der "Mercedes-Benz Fashion Week Roadshow" von P&C in Wien. Mit dabei waren unter anderem Schauspielerin Natalie Alison und Model Tatjana Batinic.

Wolfgang Joop will nicht immer die gleichen kalten Posen sehen

Designer Wolfgang Joop (66) stört sich an manipulierten Bildern. Diese prägten doch inzwischen unsere ganze Wahrnehmung, sagte Joop der Berliner Morgenpost. "In den Modemagazinen wirken Models oft wie von einem anderen Planeten, ich will nicht immer die gleichen kalten Posen sehen." Auf die Frage, ob man im Alter anders entwerfe, sagte der Potsdamer Modeschöpfer: "Erst mit der Reife ist man bereit, das ganz Selbstverständliche zuzulassen. Man entwirft konsequenter, sei es im praktikablen Sinne oder im avantgardistischen."

Lagerfeld verteidigt Strauss-Kahn

Der Modezar Karl Lagerfeld (zirka 73 bis 78) verteidigt den früheren IWF-Chef Dominique Strauss-Kahn als netten Kerl. "Er ist sehr charmant. Er ist witzig, er ist großartig." Und: "Er ist ein süßer Typ – solange man keine Frau ist. Das ist das Problem." Darin unterscheide er sich aber nicht von anderen Politikern: "Sie werden geil durch die Politik, durch die Macht." Wenn Lagerfeld auf Reisen geht, packt er übrigens auf jeden Fall selbst. Zur Modewoche in New York hat er fünf Koffer mitgebracht: "Papier, Bücher, eine Auswahl an Hemden, Anzüge, Schmuck, Krawatten, Schuhe. Ich kann nicht verstehen, wie die Leute das Packen von anderen Menschen machen lassen. Das ist eine gute Übung."

War die Ermordung Versaces nur eine Mafia-Täuschung?

Der große Modeschöpfer Gianni Versace könnte noch leben. In dem Buch "Metastasen. Ein Kronzeuge der `Ndrangheta enthüllt die Geheimnisse des größten Familienunternehmens der Welt" bespricht `Ndrangheta-Kronzeuge Giuseppe di Bella (rechte Hand des Mafia-Bosses Coco Trovato) die Ermordung des Designers 1997 in den USA. Di Bella, der eigenen Angaben zufolge beauftragt wurde, die Urne mit Versaces Asche zu stehlen, sagt, dass er Trovato mit Versace gesehen hat. Di Bella meint, ebenso wie Mafioso Filippo Barreca, dass Versace Schulden bei der `Ndrangheta hatte. Di Bellas Hypothese klingt abenteuerlich: Versace habe seinen eigenen Mord fingiert, um der Schuldenfalle der Mafia zu entkommen. Barreca vermutet einfach, dass Versace seiner Verbindlichkeiten wegen getötet wurde. Dazu zwei Fakten: Die Familie Versace bestritt immer kategorisch alle Vorwürfe, die in diese Richtung gehen. Auch Verwicklungen in Geldwäsche-Geschäfte für die `Ndrangheta wurden dem Modeschöpfer nie nachgewiesen. Sein Mörder, der Callboy Andrew Cunanan, wurde selbst ermordet.

Neuer P&C in Wien

Wien hat seit 1. September einen weiteren Peek & Cloppenburg: Das "Weltstadthaus" in höchst prominenter Lage - in der Kärntner Straße - verfügt über sechs Etagen sowie über 11.800 Quadratmeter Verkaufsfläche. Das Shop-Konzept entspricht der üblichen P&C-Strategie: Neben eigenen Labels wird auch Markenkleidung angeboten. Für Peek & Cloppenburg ist es das insgesamt elfte der ganz großen Kaufhäuser, die vom Unternehmen "Weltstadthäuser" genannt werden. Zugleich ist es auch die elfte Niederlassung in Österreich. In Wien ist P&C derzeit in der Mariahilfer Straße und im Donauzentrum vertreten. Für das neue große Haus zwischen Himmelpfortgasse und Johannesgasse zeichnete der britische Architekt David Chipperfield verantwortlich. Auffallend sind zum einen die aus Donaukalk gemauerte, helle Fassade sowie die ziemlich großen Fenster - insgesamt 85 an der Zahl. Der zuvor dort befindliche Bau, eine Nachkriegsimmobilie, die vom Finanzministerium genutzt wurde, musste weichen.

Kate Moss posiert für Pirelli

Pikant, pikant! Es muss wohl geprickelt haben, als Kate Moss knapp vor ihrer Hochzeit von Ex-Lover und Fotograf Mario Sorrenti für den Pirelli-Kalender 2012 abgelichtet wurde. Auf Korsika – oben ohne, nur mit einem Tuch um die Hüften. Angeblich überwachte Ehemann in spe, Musiker Jamie Hince, das streng geheime Shooting, von dem nun die italienische Ausgabe der Vanity Fair erste Fotos veröffentlichte. Der legendäre Kalender wird am 6. Dezember präsentiert – Freunde der nackten Haut dürfen sich diesmal auf Bilder von Milla Jovovich und dem dänischen Model Saskia de Brauw freuen.

Charlotte Casiraghis erstes Cover

Gleich mit ihrem ersten Mode-Fotoshooting ist Charlotte Casiraghi, Tochter der monegassischen Prinzessin Caroline, auf dem Cover der französischen "Vogue" gelandet. Auf dem Titelblatt der am Montag erschienenen September-Ausgabe ist die 25-Jährige mit zerzaustem Haar und dunkel geschminkten Augen zu sehen. Für die Modestrecke ließ sie sich von Star-Fotograf Mario Testino in den verschiedensten Outfits inszenieren - vom unschuldigen Mädchen bis hin zum Rockstar und zur Femme fatale in langer Abendrobe. Sie habe sich aber geweigert, als Karikatur einer Prinzessin zu posieren, sagte Casiraghi laut Begleittext. "Das steht im Gegensatz zu dem, was ich bin." Die Tochter von Caroline und dem 1990 verstorbenen italienischen Geschäftsmann Stefano Casiraghi steht zwar an Nummer vier der Erbfolge des monegassischen Fürstenhauses. Anders als ihre Mutter trägt sie aber nicht den Titel einer Prinzessin, wie die 25-Jährige deutlich machte. "Ich bin die Nichte eines Staatschefs, und als solche habe ich ein paar repräsentative Pflichten, aber nichts Verpflichtendes oder sehr Außergewöhnliches", sagte die Nichte von Monacos Fürst Albert.

Hayden Panettiere entwarf High Heels für den guten Zweck

Die US-Schauspielerin Hayden Panettiere (22), die bis Mai diesen Jahres an der Seite von Boxer Wladimir Klitschko zu sehen war und heute ihren 22. Geburtstag feiert, ließ ihrer Kreativität für den guten Zweck freien Lauf. Gemeinsam mit Designer Stuart Weitzman kreierte sie Schuhe, deren Erlös der Krebsforschung zugute kommt. Die Modelle sind ab 425 US-Dollar zu haben.

US-Designerin Donna Karan erfand den "Body" beim Yoga

Die amerikanische Modeschöpferin Donna Karan (62) ist Yogi der ersten Stunde. Sie selbst habe mit 18 mit Yoga angefangen, ihre Tochter Gabby sei quasi auf der Matte aufgewachsen, sagte Karan der Nachrichtenagentur dpa in Berlin. "Es war die einzige Zeit, in der wir uns sehen konnten." Beim Yoga erholte sich die Designerin vom Trubel der Modewelt - dort hatte sie auch ihre berühmte Idee zum "Body", wie sie erzählt. Karan machte in den 1980er Jahren das Kombi-Teil aus Unterwäsche und Trikot für den Alltag tauglich. In Berlin war die New Yorkerin zu Gast, um am Freitag mit Schauspieler Hugh Jackman die Ausstellung "Nomad Two Worlds" (bis 28. August) zu unterstützen. Darin arbeitet der australische Fotograf Russell James mit Ureinwohnern aus seiner Heimat und anderen indigenen Künstlern zusammen. Das Projekt über die Versöhnung der Kulturen ist erstmals in Europa zu sehen.

Die Modewelt trauert um Jesus del Pozo

Der spanische Modeschöpfer Jesus del Pozo, in den 1980er Jahren einer der bedeutendsten Designer seines Landes, ist tot. Er starb nach Medienberichten vom Sonntag im Alter von 65 Jahren in seiner Heimatstadt Madrid an einem Lungenleiden. Del Pozo hatte maßgeblich dazu beigetragen, dass die spanische Mode nach dem Ende der Franco-Diktatur (1939-1975) den Anschluss an die Moderne fand. In der Zeit des Übergangs Spaniens zur Demokratie leitete der Designer auf dem Gebiet der Mode eine "Revolution" ein und schuf einen spanischen "New Look". "Er war einer der Initiatoren der aktuellen Mode-Ära in Spanien", betonte der Präsident des Verbandes der spanischen Modeschöpfer, Modesto Lomba. Del Pozo hatte seine Karriere ursprünglich als Innenarchitekt und Möbeldesigner begonnen. 1974 eröffnete er sein erstes Modegeschäft in Madrid und wurde 1989 als bester spanischer Modedesigner ausgezeichnet. 1998 erhielt er als erster Modeschöpfer von König Juan Carlos den Goldenen Verdienstorden für die Schönen Künste.

Patrick Schwarzenegger modelt für Jeans-Marke

Der älteste Sohn von Arnold Schwarzenegger, Patrick (17), ziert ein Werbeplakat der Jeans-Marke Hudson am Sunset Boulevard in Los Angeles. Auf dem schwarz-Weiß-Bild posiert er lässig oben ohne und tritt damit in die Fußstapfen seines Vaters, von dem an gleicher Stelle schon ein Kinoplakat für "Conan, der Barbar" hing. "Ich möchte in die unternehmerischen Fußstapfen meines Vaters treten, aber auch soziale Verantwortung zeigen". Patrick Schwarzenegger leitet neben seinem Model-Job ein Wohlfahrtsprojekt.

Topmodell Iris Strubegger flittert am Wolfgangsee

Letztes Wochenende hat Topmodel Iris Strubegger ihren Wolfgang Rottensteiner in Salzburg geheiratet, derzeit flittern die beiden im Hotel "Scalaria" am Wolfgangsee, wo sie die "Aquaria"-Show besuchten. Heiraten scheint ganz schön ansteckend zu sein, denn nach der Vorstellung hielt Rennfahrer Markus Fux um die Hand seiner Manuela an (sie sagte Ja). Auch Hermann Maier schmuste heftig mit Neo-Flamme Jutta.

Zu schön, um echt zu sein

Der Kosmetik-Konzern L`Oreal muss eine Werbekampagne für Make-up mit Hollywood-Star Julia Roberts ("Pretty Woman") zurückziehen, weil die Schauspielerin auf den Plakaten zu schön ist. Die Fotos von Roberts` Gesicht seien zu stark retuschiert, sagt die britische Werbeaufsicht. Die Bilder der 43-Jährigen seien deshalb irreführend. Das gleiche gelte auch für Bilder des Supermodels Christy Turlington. Die liberaldemokratische Parlamentsabgeordnete Jo Swinson hatte sich bei den Aufsehern beschwert. In Zeiten steigenden Schönheitswahns und zunehmender Essstörungen bei jungen Mädchen erwecke L`Oreal mit seiner Werbung den Eindruck, das Make-Up könne Wunder bewirken. Das Unternehmen, das mit Roberts und Turlington für zwei verschiedene Make-ups wirbt, hatte reklamiert, die Werbung zeige Effekte, die tatsächlich erreichbar seien. L`Oreal gab aber auch zu, digital nachgeholfen zu haben.

Gaga oder nicht Gaga?

Eindeutig Gaga: Lady Gaga trägt hier einen Hutmantel oder auch Mantelhut genannt. Will sie damit Aufmerksamkeit auf sich ziehen? Angeblich wäre es wegen der australischen Sonne, hieß es.

Heidi Klum zieht sich für "Project Runway" aus

Heidi Klum (38) lässt die Hüllen fallen. Für die Werbeplakate zur neuen Ausgabe ihrer US-Talentshow "Project Runway" hat sich die vierfache Mutter so gut wie unbekleidet fotografieren lassen. "Das ist definitiv die Werbekampagne mit dem größten Sex-Appeal, die wir je gemacht haben", sagte Klum dem US-Magazin People. Dort ist auch das Bild zu sehen, das sie lediglich mit einer großen Schneiderschere in der Hand und einem pinkfarbenen Schlips um den Hals zeigt. Klum moderiert bereits zum neunten Mal die erfolgreiche Sendung für aufstrebende Modemacher, die am 28. Juli beim US-Sender Lifetime startet.

Ein Nike-Veilchen für Austria Wien

Nike hat sich das 100-jährige Jubiläum des Fussballklubs "Austria Wien" zum Anlass genommen, eine exklusive Freizeitkollektion auf den Markt zu bringen: Die Polos, T-Shirts und Jacken wurden nicht nur in den Farben des Vereins - Violett und Weiß - gehalten, auch ein eigens designtes Veilchen-Logo ziert die Stücke.

"Fleischkleid" von Lady Gaga wird ausgestellt

Lady Gagas aufsehenerregendes Kleid aus Fleischlappen von den "MTV Video Music Awards" im vergangenen Jahr kommt in die "Rock and Roll Hall of Fame". Das Kleid der Popsängerin ist Teil der Ausstellung "Women Who Rock: Vision, Passion, Power". Die Schau sollte am Donnerstag am Sitz der Hall of Fame in Cleveland der Öffentlichkeit präsentiert werden. Das Kleid aus mehreren Lagen argentinischen Rindfleischs wurde in einem Kühlraum aufbewahrt, mit Chemikalien behandelt und dann von Tierpräparatoren in Kalifornien getrocknet. Dabei nahm es nach Angaben einer Sprecherin der Hall of Fame eine dunkle, Dörrfleisch ähnliche Farbe an. Daher wurde es bemalt, um wieder "frisch" zu wirken. Der gesamte Prozess dauerte mehrere Monate. Die Ausstellung ist bis Februar 2012 zu sehen.

50-mal Liebe für die Caritas

Ursula Strauss präsentierte gestern mit Caritas-Direktor Michael Landau das "Love-Shirt" auf dem das Wort Liebe in 50 Sprachen steht. Um 25 Euro kann man die Existenz eines Dritte-Welt-Bauern retten. www.liebebeginnt.at

Neues Gesicht für L`Oréal Paris

Das international erfolgreiche Model Liya Kebede, sie arbeitete bereits für Victoria`s Secret, Gucci und Dolce & Gabbana, ist neue Markenbotschafterin von L`Oréal Paris. "Mir ist es wichtig, eine Marke zu repräsentieren, die meine Persönlichkeit widerspiegelt. Es freut mich, dazu beizutragen, die Einzigartigkeit, das Charisma und die unglaublichen Geschichten von Frauen verschiedenster Herkunft und aus allen Teilen der Welt zu würdigen", sagt Liya Kebede. Zu den weiteren Botschafterinnen und Botschaftern der marke zählen Ikonen aus Kino, Sport und Kultur wie Ines de la Fressange, Gwen Stefani, Freida Pinto, Jane Fonda, Aimee Mullins, Jennifer Lopez, Laetitia Casta und Gerard Butler.

Tom Ford bekam Hass-Briefe von Yves Saint-Laurent

Ihr Verhältnis war schlecht, jetzt wird deutlich, wie schlecht es war: Der Modeschöpfer und Filmemacher Tom Ford (49) hat einst Hass-Post von Yves Saint-Laurent (1936-2008) bekommen. "Ich habe feindselige Briefe von ihm, nach dem Motto `Innerhalb von 13 Minuten haben Sie auf dem Laufsteg 40 Jahre meiner Karriere zerstört`", erzählte Ford der CNN-Show "Talk Asia". "Ich bin sehr glücklich, diese Briefe zu besitzen - sie sind mit der Hand geschrieben", sagte Ford. "Wenn ich 85 bin, veröffentliche ich sie vielleicht in einem Buch - wenn es jemanden interessieren sollte." Ford war ab 1999 ein paar Jahre Kreativchef bei der früheren Saint-Laurent-Marke "YSL", die die Gucci-Gruppe gekauft hatte.

Prada erobert Börse von Hongkong

Die italienische Modefirma Prada debütiert am 24. Juni an der Börse in Hongkong. Nach Angaben italienischer Medien hat die Hongkonger Börse den IPO im Wert von 2 Milliarden Dollar genehmigt. Intesa Sanpaolo, die Bank-Austria-Mutter UniCredit, Credit Agricole und Goldman Sachs begleiten die Mailänder Gesellschaft beim Börsenstart. Prada ist die erste italienische Firma, die sich in Hongkong notieren lässt. Asien ist für den Hersteller farbenfroher Miu-Miu-Kleider und luxuriöser Handtaschen ein zentraler Markt. Rund ein Drittel seiner 326 direkt betriebenen Geschäfte befinden sich in der Region Asien-Pazifik.

Tod`s angelt sich Designer-Duo Rimondi und Aquilani

Bei dem italienischen Schuh- und Modekonzern Tod`s weht ein frischer Wind. Konzernchef Diego Della Valle engagierte das Designerduo Roberto Rimondi und Tommaso Aquilano, um der Damenbekleidungslinie des Unternehmens "Fay" neuen Schwung zu verleihen, berichteten italienische Medien am Freitag. Rimondi und Aquilano, die zu Italiens größten Nachwuchshoffnungen in der Modebranche zählen, waren bereits als Chefdesigner bei der Modegruppe Gianfranco Ferre nach dem Tod des Firmengründers im Jahr 2007 tätig. "`Fay` ist eine Marke mit Tradition, die uns ermöglichen wird, unsere Projekte umzusetzen", so das Designerduo, das auch Erfahrung bei Max Mara und Malo sammelte. Die beiden Nobelschneider sollen die Internationalisierung des Fay-Brands vorantreiben, der derzeit noch 90 Prozent seines Umsatzes in der Heimat Italien generiert. Die Marke "Fay" meldete 2010 einen Jahresumsatz von 89,7 Millionen Euro - 2,2 Prozent weniger als im Jahr davor. Zur Tod`s-Gruppe gehört unter anderem auch die renommierte Schuhmarke Hogan.

Lagerfeld über Ferres, Fürst Albert und Wolfgang Joop

Karl Lagerfeld würde gerne Nacktfotos von der Schauspielerin Veronica Ferres schießen. Welche Deutsche er gerne nackt fotografieren wolle, fragte die Bild am Sonntag den Designer und Fotograf - Antwort: "Die Ferres." Auch um andere Frauen ging es in dem Gespräch: Lagerfeld verriet, er habe soeben die offiziellen Fotos von Charlene Wittstock gemacht, der Braut von Fürst Albert von Monaco. "Sie hat eine tolle Figur." Über den Bräutigam sagte der vor einigen Jahren um 40 Kilogramm abgemagerte Lagerfeld jedoch: "Albert muss noch dringend bis zur Hochzeit abnehmen! Ich habe ihm Dior-Anzüge schicken lassen, die passten alle nicht!" Aber sonst sei der Fürst ein netter Kerl. Auch ein anderer Mann bekam sein Fett weg: Außer Michael Michalsky kenne er keinen deutschen Designer, sagte Lagerfeld. Frage: "Wolfgang Joop?" Antwort: "Gibt es den noch?"

"Von mir soll nur Asche übrig bleiben"

Karl Lagerfeld (77, nach eigenen Angaben aber erst 72) möchte nach seinem Tod verbrannt werden. Ihm sei egal, wann er sterbe, aber von ihm solle nur Asche bleiben. "Entsetzlich, Maikäfer im Körper, nee, vielen Dank", sagte er in einem Playboy-Interview. Sein Vermächtnis? "Ist mir egal, da bin ich ja nicht da, ist mir wurst." Er hasse Leute, die auf ihrem Geld sitzen. "Ich bin dafür, dass das Geld wieder aus dem Fenster fliegt und unter die Leute kommt."



Letztes Update am 14.05.2012, 12:04


Artikel vom 30.11.2011 15:00 | KURIER.at, apa | red, Christine Scharfetter | « zurück zu Style


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