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KURIER
Foto: Donauauen

Letztes Update am 16.08.2012, 17:40

Bunte Stein-Vielfalt an den Ufern der Donau.

Angeschwemmt – In den unterschiedlichsten Farben schimmern die Steine an den Donau-Ufern. Das Wasser hat sie aus verschiedenen Regionen mitgebracht. Bei niedrigen Wasserständen treten die Schotterflächen an unverbauten Ufern deutlich hervor und geben die Schätze des Flusses preis: bunte, abgerundete Steine unterschiedlicher Größe. Sie haben teils weite Wege hinter sich gebracht, bevor sie dort am Flussufer, zum Beispiel im Nationalpark Donauauen, liegen geblieben sind. Die Quarze machen den Hauptanteil des Donauschotters aus. Man findet sie in zahlreichen Farbtönen. Bei roten oder rosa Exemplaren ist Eisen eingeschlossen. Sie stammen aus dem Mühl- und Waldviertel. Diverse helle Steine kommen aus den Kalkalpen.In den Kalksteinen sind oft Fossilien eingeschlossen.

(kurier) Erstellt am 16.08.2012, 17:40

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