Letztes Update am 11.05.2012, 18:10
St. Pölten – Lange galt sie als tote Straße, jetzt hat sich endlich jemand getraut die Linzerstraße in der Innenstadt wieder zu besiedeln. Seit 2. Mai residiert dort „Emmi“, ein Tochtercafé des bekannten St. Pöltner Café Schubert. Die Besonderheit des bunten Lokals mit Schanigarten ist die hauseigene Röstmaschine. Durch eine Kooperation mit Kaffeeröster Felix Teiretzbacher, können die Gäste im hinteren Bereich zwei Mal pro Woche den Meister bei der Arbeit beobachten. Seine Mischungen mit persönlich ausgewählten Bohnen kann man als „Felix Kaffee“ im Lokal kosten, aber auch mit nach Hause nehmen.
Gestalterisch sticht die bemalte Wand des St. Pöltner Künstlers Florian Nährer hervor. Er hat bei einem Wettbewerb sechs andere ausgestochen und durfte sich an Emmis Wänden austoben.
Diskussion
Felix Mitterer im Interview
Die Tiroler wollten Felix als Affen sehen
Ein allerletztes Mal auf der Bühne. Und dann in die Schreibstube zur "Russensaga".
Auschwitz-Roman
Tote haben es im Leben einfacher
Im Roman "Der Schrecken verliert sich vor Ort" ist das KZ zur zweiten Heimat geworden.
Schule und der Rest des Lebens