Letztes Update am 18.08.2012, 08:22
Die Behandlung für die kleine Zsófia Schöberl könnte doch finanziert werden.
Die kleine Zsófia Schöberl aus Ungarn ist seit ihrer Geburt körperlich beeinträchtigt. Aufgrund einer außerordentlichen Aktion eines ungarischen Unternehmens hat sie nun Grund zur Hoffnung: Durch das Umtauschen von Flaschenverschlüssen in bares Geld können ihre kostspieligen Behandlungen finanziert werden.
"Wir bei SeneCura werfen täglich Plastikverschlüsse weg. Als ich von dem Sammelaufruf gehört habe, habe ich sofort alle Bewohner und Mitarbeiter dazu angehalten, sie aufzuheben", erklärt Ewald Jani, Haustechniker im Sozialzentrum Stegersbach. Mittlerweile konnten die fleißigen Helfer schon mehrere Säcke sammeln.
Um die kleine Zsófia auch persönlich kennenzulernen, lud das Sozialzentrum sie kürzlich gemeinsam mit ihrer Mutter Zsuzsanna zu einem erholsamen Aufenthalt ein. Bei strahlendem Wetter verbrachten die beiden drei fröhliche Tage. Als besonderes Zuckerl schenkte SeneCura einen aufregenden Tag in der nahegelegenen Therme.
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