„Das einzige Lokal, dem ich die ganze Zeit über treu blieb, war kein Lokal, sondern ein Friseursalon, jener des Erich Joham in der Griechengasse. “ Ernst Molden über den Frisör Erich
„Und auch H. unsere Lieblingsnachbarin, kriegt immer ein Sackerl.“ Ernst Molden über Bergtee und seine Nachbarin.
„So richtig warm ist es immer noch nicht. Aber ich kann kein Flanellhemd mehr sehen. “ Ernst Molden über Sommermode.
„Ich erinnere mich, wie vor Jahren seitens der Stadtregierung von kulturellen Impulsen gesprochen wurde.“ Ernst Molden über "Se Moul"
„Wir haben Hamster Greg Molden feierlich begraben, im Garten der Omi.“ Ernst Molden über die Lücke im Mikroklima der Erdberger Hölle.
„In eine Aida kann man sich vom Fluss des Lebens einfach hineintreiben lassen.“ Ernst Molden über die österreichische Konditorei.
„Wo die Föhren sind, da ist es dann, pflegte die Omi zu sagen.“ Ernst Molden über die Beerdigung seiner Oma.
„Maly Nagl, die ihre Karriere unter der Regentschaft des Kaisers begann und unter Bruno Kreisky beendete. “ Ernst Molden über die Bessie Smith von Wien
„Der falsche Frühling ist natürlich auch vergangen. Das war natürlich alles eine Lüge. “ Ernst Molden über das Wetter